Die gefährlichsten Weltanschauungen

Die Gefahr, dass sich Enttäuschte und Frustrierte in irgendeiner Art von politischem oder religiösem Fanatismus verlieren, steigt. Andere verlieren sich in virtuellen Welten, was nur auf den ersten Blick weniger gefährlich aussieht. Was kann helfen, nicht in solch einen Strudel zu geraten?
  • Enttäuschung und Frustration gehören zum Leben dazu, wie gehe ich damit um?
  • Wie achtsam bin ich mit meinen Kontakten zu Menschen und Gruppen? Helfen sie mir im Leben Enttäuschung und Frustration behutsam zu verarbeiten?
  • Wie offen bin ich für andere Meinungen und Überzeugungen, habe ich Angst davor oder bereichern sie mein Leben und meine Überzeugungen?
  • Wie kritikfähig bin ich, besonders bei heiklen Themen?
  • Für Gläubige, wie stark ist mein Glaube gleichzeitig mit Gott und der Welt verbunden?
Jesu Leben ist ein gutes Beispiel: Mit beiden Füßen in der Welt, doch der Horizont geht deutlich darüber hinaus. Das wünschen wir allen.

Begegnung = andere teilhaben lassen was mich innerlich bewegt

Früher gab es nur das Haus der Begegnung, mittlerweile tritt der Begriff Begegnung mehr und mehr auch in Texten und Predigten auf. Begegnung verdeutlicht, was in einer tiefgehenden Beziehung passiert – im Gegensatz zu Facebook-Freunden oder Twitter-Followern. Heute soll neben dem Spruch und dem „geheimnisvollen“ Foto das Gedicht von Brigitte Gruber wirken! „Begegnung nicht – sich schnell treffen nicht – kurz einmal vorbeischauen nicht – die Tür nur spaltbreit öffnen Begegnung – verweilen – wahrnehmen was ist – einlassen Begegnung – Zeit haben – berührt sein – da sein Begegnung – Nähe- Verstehen – gemeinsam gehen“ Beziehungen in diesem Sinn sind ein riesiges Geschenk und auch das unfassbare Angebot Gottes, dem ich mein Innerstes nicht verbergen muss. Herzlichen Dank dafür.