Der Gefahr ins Auge schauen

Auf einer Boots-Safari in Sri Lanka konnten wir viele seltene Vögel und Tiere beobachten. Highlight war das noch nicht ausgewachsene Salzwasserkrokodil, das ich mit dem Teleobjektiv durch die vielen Äste eines Mangrovenbaums hindurch fotografieren konnte. Für mich ein gutes Foto zu unserem heutigen Spruch: „Ich bin Optimistin, die sich viele Sorgen macht!“. Nicht die Augen verschließen, sondern der Gefahr direkt ins Auge schauen, ohne in Angst und Panik zu verfallen, weil ich mir meiner Position bewusst bin. Vieles können wir jedoch selbst nicht groß oder gar nicht beeinflussen und macht uns berechtigterweise Sorgen. Augen zu und durch kann zu einem bösen Erwachen führen, sich in den Sorgen zu verlieren, raubt einem jegliche Energie. Wer dagegen die Probleme klar und deutlich sieht und vertraut, dass sie, egal wie, ggf. mit Gottes Hilfe lösbar sein werden, bleibt in einer guten lebenswerten Balance.

Schreibe einen Kommentar