Bücher sollten nicht die einzigen Freunde sein

Es tut gut, sich regelmäßig vom Trubel und Druck des Alltags zurückzuziehen, um in ein gutes Buch abzutauchen.

Heute geht es darum, Bücher sollten die einzigen Freunde sein. Bücher bieten fest fixierten Inhalt, alles schwarz auf weiß. Kommunikations- und Beziehungsfähigkeiten sind nicht gefordert und werden deshalb auch nicht gefördert. Gerade deshalb sind Bücher für manche eine Flucht vor dem Alltag.

Der christliche Glaube ist Beziehungsglaube zu Jesus Christus, der uns in der Bibel nahegebracht wird. Wie im Leben stärkt einen das regelmäßige Lesen der Bibel im Alltag. Aber ebenso kann die Bibel auch Flucht sein, um reduzierte Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit zu kompensieren.

Jesus spricht dies wie immer klar und offen an: „Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sind’s, die von mir zeugen; aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet.“ (Joh. 5, 39-40)

Das Leben ist nicht das Ergebnis verbissener Bibelkenntnis, sondern allein das Geschenk durch Jesus Christus. Es bereichert das Leben ungemein, während Erkenntnisglaube die Regale der Bibliotheken füllt, zur Überheblichkeit verleitet und Beziehungsunfähigkeit weiter verfestigt.

Wir wünschen allen viel Freude an dieser persönlichen Beziehung zu Jesus Christus

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