Lieben heißt leben

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Es heißt landläufig, Liebe verändere einen Menschen. Das ist nicht ganz korrekt, wenn die Liebe bei dem Menschen, aus welchen Gründen auch immer (dauerhaft) abprallt, ändert sich gar nichts. Liebe führt zur Veränderung nur, wenn ich mich darauf einlasse, aber dann kommt es zur größten Veränderung, die es bei Menschen geben kann, die Veränderung zum liebenden Menschen.

Es gibt nicht wenige, die die größte Veränderung bei einem Menschen nicht wertschätzen können, weil für sie nur das Sichtbare und damit meist nur das Oberflächliche zählt, das Tun und Verhalten eines Menschen.

Der Wandel zum liebenden Menschen führt automatisch zu einem Wandel im Tun und Verhalten, was sich – je nach Persönlichkeit – ganz unterschiedlich zeigen wird, was bei Liebe kein Problem darstellt, weil Liebe mit Freiheit synchron geht.

Wer Veränderungen erreichen möchte, die einem festen Muster folgen, wird dies mit Liebe und Freiheit nicht erreichen können, sondern wird gezwungen sein, mit Druck zu arbeiten, was einfach ist und keiner Ausbildung und Qualifikation bedarf.

Gott ist das letztere fremd: „Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.“ (1. Joh, 4,8).

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