Wo Glauben ist, ist auch Lachen.

Ein alter Witz lautet: „Im Zug saß mir ein Mann mit griesgrämigem Gesicht gegenüber, ich dachte schon er sei Christ, aber dann stellte sich heraus, er hatte sich nur den Magen verdorben.“

Leider gibt es nicht wenige, die Evangelium (frohe Botschaft) übersetzen in akribisches Befolgen von Regeln, oder für die ewiges Leben bedeutet, dass sich die permanente Angst, nicht würdig genug zu sein, sich am Ende doch nicht bewahrheitet hat.

Martin Luther hat die Freude am Leben der Christen wieder hervorgehoben und selbst demonstrativ vorgelebt. Ganz im Sinne Jesu, der als Sohn Gottes sein erstes Wunder auf einer Hochzeit getan hat. Jesus, der eine so positive Ausstrahlung hatte, dass Menschen und vor allem auch Kinder sich zu ihm hingezogen fühlten. Jesus, der seine Wirksamkeit begann mit einer bis heute bedeutenden Predigt: „Glückselig sind…“

Wir dürfen als Christen  in dieser positiven lebensbejahenden Grundhaltung leben – Gott sei von Herzen Dank dafür.

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